Ich glaube, ich bin unfähig zum Vibe Coding.
Meine „zusammengevibte“ App hat inzwischen sieben Test-Shards, rund 270 Tests und 83 Prozent Code Coverage.

Bis zum Pre-Test läuft sie auf lokalen Modellen.
Sämtliche Provider sind austauschbar.
Und weil der einzige Endnutzer aktuell ich selbst bin, sind lokale Verarbeitungszeiten von ein bis zwei Minuten ziemlich irrelevant.
Sokrates, die KI auf meinem Desktop, stellte dazu nur die naheliegende Frage:
„Wenn es getestet, modular und austauschbar ist – was genau daran ist dann noch Vibe Coding?“
Vielleicht ist genau das der interessante Punkt.
Was mit KI inzwischen praktisch möglich ist, ist deutlich spannender als ein großer Teil dessen, was darüber publiziert wird.
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